Preise

Indogermanische Gesellschaft

Die Indogermanische Gesellschaft vergibt ab dem Jahr 2011 weltweit alljährlich Preise für die besten Abschlußarbeiten im Bereich Indogermanistik:
 
1. einen Preis für die beste Dissertation: 1000,- Euro plus kostenloser Druck der Arbeit beim Dr. Ludwig Reichert Verlag Wiesbaden (falls gewünscht) und

2. einen Preis für die beste Master-Arbeit: 500,- Euro (gesponsort vom Dr. Ludwig Reichert Verlag).

Es werden Arbeiten in den in der Indogermanistik üblichen Wissenschaftssprachen (Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, nach Rücksprache auch andere, z.B. Russisch) akzeptiert.
Bewerbungen: Ein Exemplar der Arbeit, ein Lebenslaufs sowie eine unterschriebene Stellungnahme des Betreuers / der Betreuerin ist zu senden an PD Dr. Daniel Kölligan (dkoellig[AT]uni-koeln.de) oder Theresa Roth, M.A. (rotht[AT]staff.uni-marburg.de).
 
Frist ist jährlich Ende Mai für in den 12 Monaten zuvor eingereichte Arbeiten (Arbeiten aus dem Zeitraum Mai 2017 bis Mai 2018 können also bis 31. 5. 2018 eingereicht werden).
 
Die Arbeiten werden von jeweils einem externen Gutachter beurteilt, der vom Vorstand der IG bestimmt wird.
 

Gesellschaft für Germanistische Sprachgeschichte (GGSG)

Peter von Polenz-Preis der Gesellschaft für Germanistische Sprachgeschichte (GGSG) für die beste Nachwuchsarbeit auf dem Gebiet der germanistischen Sprachgeschichte: Die GGSG schreibt einen Förderpreis für die beste Dissertation auf dem Gebiet der germanistischen Sprachgeschichte aus. Der Förderpreis wird in Erinnerung an den Sprachwissenschaftler Peter von Polenz (1928-2011) verliehen. Der Preis soll in der Regel alle zwei Jahre verliehen werden und ist mit zunächst 1.000 Euro dotiert. Gestiftet wird das Preisgeld jeweils zur Hälfte vom Akademie-Verlag und der Gesellschaft für Germanistische Sprachgeschichte. Preisträger/innen erhalten für zwei Jahre beitragsfreie Mitgliedschaft in der GGSG sowie die Möglichkeit, die mit dem Peter von Polenz-Preis ausgezeichnete Arbeit kostenlos in der Reihe Lingua Historica Germanica im Akademie-Verlag zu publizieren.
Vorschlagsberechtigt sind die habilitierten Mitglieder der GGSG. Selbstbewerbungen sind nicht möglich. Die Arbeit muss in deutscher Sprache abgefasst und mindestens mit der Note „magna cum laude“ (oder vergleichbar) bewertet worden sein. Die Frist für die Einreichung ist jeweils der 30. April des Jahres der Preisverleihung. Die erste Preisverleihung ist für die vom 26. bis 28. September 2013 in Kassel stattfindende Jahrestagung der GGSG vorgesehen. Über die Vergabe entscheidet eine Jury.
Dem Vorschlag beizufügen sind: (1) zwei Exemplare der Arbeit (im Manuskript oder in bereits gedruckter Form); (2) eine thesenartige Zusammenfassung, in der vor allem die methodischen und theoretischen Grundlagen sowie Zielsetzung und Ergebnisse der Arbeit kurz skizziert werden; (3) eine kurze Begründung (ca. eine Seite) durch den/die Vorschlagende/n; (4) Kopien der Gutachten; ein Lebenslauf; (5) und (soweit vorhanden) ein Verzeichnis sonstiger Schriften der/des für den Preis Vorgeschlagenen.

Sämtliche Unterlagen sind als Ausdruck und in elektronischer Form einzureichen. Vorschläge für 2013 können bis 30. April 2013 an die Geschäftsstelle der Gesellschaft gerichtet werden unter:

Sekretär der GGSG e.V.
Dr. Christian Braun
Karl-Franzens-Universität Graz
Institut für Germanistik
Universitätsplatz 3
A-8010 Graz
ÖSTERREICH
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Deutsche Gesellschaft für Sprachwissenschaft (DGfS)

Die DGfS (Deutsche Gesellschaft für Sprachwissenschaft) hat den Wilhelm-von-Humboldt-Preis für Sprachwissenschaft ins Leben gerufen: Mit dem Preis sollen Dissertationen auf dem Gebiet der Sprachwissenschaft ausgezeichnet werden. Jedes Mitglied der DGfS kann einen Vorschlag machen; dabei kann man sich selbst jedoch nicht vorschlagen. Vorgeschlagen werden können Dissertationen, bei denen der Abschluss des Promotionsverfahrens (Rigorosum, Disputatio oder dergleichen) zum Zeitpunkt des Vorschlags nicht länger als 2 Jahre zurückliegt. Vorschläge sind bis zum 1. Oktober 2011 per E-Mail an Jürgen Lenerz (juergen.lenerz(at)uni-koeln.de) oder postalisch an die unten angegebene Adresse zu richten. Der Vorschlag sollte enthalten: Namen, Adresse, E-Mail der/des Vorgeschlagenen, Titel der Dissertation, Datum des Abschlusses der Promotion, die Dissertation als pdf-Datei, die Gutachten und eine kurze (einseitige) Zusammenfassung der Dissertation, aus der insbesondere hervorgeht, weshalb die Dissertation nach Ansicht der/des Vorschlagenden den Preis verdient. Diese Unterlagen werden dann an die Mitglieder der Jury weitergeleitet.
Postadresse:
Prof. Dr. Jürgen Lenerz
Institut für deutsche Sprache und Literatur I
Universität zu Köln
Albertus Magnus Platz
D - 50923 Köln

Societas Celtologica Europaea

Die Societas Celtologica Europaea vergibt alljährlich den Johann-Caspar-Zeuß-Preis für die beste MA-Arbeit und die beste Dissertation im Bereich der Keltologie. Bewerbungstermin ist jeweils der 1. März des folgenden Jahres gerechnet vom Einreichtermin der Arbeiten.
Die Preisträger für das Jahr 2010 sind Peter Holzmann (Univ. Cork) für die beste MA-Arbeit und Finnbarr Ua Cearnaigh (Univ. Cork) für die beste Dissertation.
Genaueres auf der Homepage der Societas Celtologica Europaea.

Gesellschaft für Sprachtechnologie und Computerlinguistik

Anlässlich der Jahrestagung 2011 der GSCL in Hamburg vergibt die Gesellschaft für Sprachtechnologie und Computerlinguistik GSCL einen mit 750,- Euro dotierten Preis für die beste studentische Abschlussarbeit der Jahre 2010 und 2011 auf dem Gebiet der Sprachtechnologie und Computerlinguistik. Das Programmkomitee wird aus den eingereichten Vorschlägen drei AbsolventInnen auswählen, die bei partieller Übernahme der Kosten für Anreise und Unterbringung  ihre Abschlussarbeit auf der Tagung öffentlich präsentieren sollen. Bewertet wird neben dem wissenschaftlichen Ertrag der Arbeit auch die Präsentation als solche. Die Auswahl der Eingeladenen erfolgt auf der Grundlage einer bis zum 30.04.2011 einzureichenden Zusammenfassung der Abschlussarbeit. Wir möchten Absolventinnen und Absolventen der Jahre 2010 und 2011 von Universitäten und Fachhochschulen ermutigen, eine Zusammenfassung ihrer Abschlussarbeit einzureichen.  Format der Zusammenfassung: Akzeptiert werden ausschließlich Zusammenfassungen in digitaler Form (an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Alle Zusammenfassungen müssen eine Adressangabe inkl. Email-Adresse auf einem Vorsatzblatt enthalten. Aus dem Beitrag selbst darf die Autorenschaft nicht direkt hervorgehen.

The American Society for Irish Medieval Studies

Die ASIMS schreibt den Four Courts Press Michael Adams Prize für den besten Essay oder Artikel im Bereich irischer mitteralterlicher Studien aus. Genaueres.

 

24/05/2018